Münchner Tram im Bau

Straßenbahnbetriebe in Deutschland
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M73
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Re: Münchner Tram im Bau

Beitrag von M73 »

Nicht zu vergessen: Herr Dobrindt hat nun auch kapiert, daß Güter wieder mehr auf die Schiene müssen. :idea:
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M73
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Re: Münchner Tram im Bau

Beitrag von M73 »

Etwa 5 Milliarden Euro will die Landeshauptstadt München für den Ausbau des Münchner Nahverkehres zusätzlich ausgeben. Der Löwenanteil wird in die zusätzliche Innenstadttrasse der U-Bahn fließen(Bautitel U9). Aber auch die Trambahn wird profitieren. Hierbei ist die West- und Nordtangente
im Focus. Was neu ist - auch die sonst so tramfeindliche CSU-Stadtratsfraktion ist nun mit im Boot, und versuchen die Streckenneubauten nicht zu verhindern, sondern entsprechend nach ihren Anschauungen, aber konstruktiv :!: :!: :!: zu beeinflussen.
Viel zu wenig Mittel und viel zu späht, meiner Meinung nach... aber immerhin!

Derweil wird die Olympia-Tram-Wendeschleife derzeit wieder Ertüchtigt. Jahrzehntelang im Dornröschenschlaf, nur mit minimaler Befahrbarkeit, wurden die Oberleitungen wieder instand gesetzt und die Bestandsgleise befahrbar gemacht. Da der einzig verbliebene Betriebshof aus allen Nähten platzt und der Ausbau bracher Flächen in der Hauptwerkstätte sich noch zieht, wird so Platz zum Nachtabstellen von Trambahnen geschaffen. Im Schnitt müssen die Wagen 1-2 mal die Woche auf Wartungsgleis - sonst reicht eine Reinigung, die auch an der Olympia-Schleife durchgeführt werden kann. Um Wandalismus zu vermeiden wird dort ein personalintensiver Wachdienst seine Runden drehen.
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M73
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Re: Münchner Tram im Bau

Beitrag von M73 »

In München tut sich was. Es wurde entschieden, daß alle Tram-Projekte, die jetzt geplant werden, und sei es auch nur Teilstücksanierungen, für einen Fahrzeugprofil von 2,65 ausgelegt werden. Dazu wird der derzeit übliche Gleisabstand von 2,75 auf 3,05 erhöht. Zudem werden alle neu geplanten Haltestellen und deren Sanierung derzeit in Planung ist, auf eine Fahrzeuglänge von 54 Meter ausgelegt.

Laufende und bereits vergebene Projekte sind davon noch nicht betroffen. So will die MVG dem drohenden Verkehrsinfarkt entgegen wirken.

Schließlich hat sich die Bevölkerung in den letzten 40 Jahren von 1 Mio auf fast 1,8 Mio erhöht. Im Münchner Speckgürtel haben sich im gleichen Verhältnis die Einwohnerzahlen entwickelt.
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Sithis
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Re: Münchner Tram im Bau

Beitrag von Sithis »

Gut zu wissen, daß sich dort was tut. Ich bin zwar kein Fan des Wachstums von Großstädten - aber man forciert es ja.
Immerhin scheint man dort besser gewappnet zu sein als in anderen Städten, die unter akutem Wagenmangel und verrottender Infrastruktur leiden, wo die einzige "Lösung" aus blöden Sprüchen von Marketing-Heinis besteht(welche Stadt ich meine, muß ich sicher nicht benennen).
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M73
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Re: Münchner Tram im Bau

Beitrag von M73 »

Ein wesentlicher Punkt in München ist immer noch die Zulassungsgeschichte. Zwar hat die Variobahn wieder ein paar Streckenabschnitte als mögliches Jagdrevier dazu bekommen und die Avenios auch: Betrachtet man aber das Lieferdatum (ich glaube 2009?) so fragt man sich schon ein bisschen....

Als der Große Wurf wird der U9-Neubau verkauft - meiner Ansicht aber nicht wirklich zielführend...

Dagegen eine relativ einfache Maßnahme, die eXpress-Busse und zusätzliche Bus-Ringlinien. Abgesehen, daß die auch im Verkehr stecken, wird mit geringem Einsatz schon einiges erreicht.

Relativ Riskant (Zuschussruckforderung möglich) ist die Taktik, daß man auf stark frequentierten U-Bahn-Strecken oberirdisch wieder einen Bus fahren läßt.
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Re: Münchner Tram im Bau

Beitrag von M73 »

Relativ Riskant (Zuschussruckforderung möglich) ist die Taktik, daß man auf stark frequentierten U-Bahn-Strecken oberirdisch wieder einen Bus fahren läßt.
Noch ergänzend dazu: Offenbar wird hier für einige Stecken (Sendlinger Tor/Harras und Odeonsplatz/Münchner Freiheit und besonders HBF/Wettersteinplatz) der Busbetrieb lediglich als Vorlauf für einen Wiederaufbau der in den 80gern, nach dem U-Bahn-Bau demontierten Straßenbahn auf alter Trasse gesehen, sofern der Fahrgast den Bus entsprechend annimmt. Bei letzterer Strecke sind angeblich bereits interne Untersuchungen im Gange, unter welchen Voraussetzungen der Trambau verwaltungstechnisch möglich wäre; so zumindest der weitgestreute Informationsfluss aus Insider-Kreisen. I
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Re: Münchner Tram im Bau

Beitrag von M73 »

Aufgrund der anstehenden Kommunalwahlen in München präsentiert jede Partei ein Zukunftsverkehrskonzept. Erstaunlich ist, daß die konservativen Autofahrerparteien plötzlich erheblich auf den ÖPNV setzten. Auch wenn einige Radikal-Verkehrs-Projekte voll in die Hose gegangen sind (besonders zu erwähnen die Frauenhoferstr.), hat wohl überall ein Umdenken begonnen. Wieweit die Lippenbekenntnisse nach der Wahl anschlagen werden?...…

Nun scheint es doch möglich, daß das Innovationszentrum FIZ von BMW am Münchner Güterbahnring in absehbarer Zeit einen S-Bahn-Anschluß bekommt. BMW hatte ja schon vor über 10 Jahren mal Anfragen und Angebote an die DB-AG geschickt. BMW wollte sich mit 80% am Ausbau der Strecke und Fahrzeugbeschaffung beteiligen und den Betrieb für 5 Jahre zahlen - jedoch von der DB kam nicht mal eine Absage - keine Reaktion. Nun hat wohl das Bayerische Innenministerium der DB Druck gemacht und jetzt hat die Bahn zumindest mal ein Angebot aufgestellt: Im ersten Schritt ist wohl ein Provisorischer Betrieb von Karlsfeld aus schon relativ substantiell. Die erste Planung spricht von 2026.

Spezielle für die Tram sind plötzlich auch von der CSU weitreichende Wiederinbetriebnahmen und Neubaustrecken ins Gespräch gebracht worden!

Die Option von etwa 100 Wagen bei der Letzten Bestellung bei Siemens deute auch deutlich darauf hin, daß sich hier ordentlich was tut.

Zwischenzeitlich hat der nächtliche Abstellbetrieb in der Olympiawendeanlage eine offenbar funktionierende Routine angenommen. Etliche Wagen übernachten hier unter den strengen Augen eines Wachdienstes. Über einen weietren Betriebshof wird leider nur geplant/gesprochen/diskutiert...

Messbar für den einfachen Fahrgast im täglichen Verkehrswarnsinn ist auch der z.T. enorme Ausbau der Busverbindungen.
Um die Fahrgastakzeptanz der neuen Linienwege zu bewerten greift die MVG neuerdings auch auf die Überwachungskameras in den Fahrzeug zurück. Diese werden ausschließlich für Fahrgastzahlenermittlungen ausgewertet.
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Re: Münchner Tram im Bau

Beitrag von M73 »

Der MVG-Chef hat eine Zeitenwende in Bezug auf Wendeanlagen bei der Tram angekündigt. In München wurden ja die letzten 15 Jahre viele Bedarfswendeanlagen auf T-Wenden zurückgestuft. Jedoch wurde nun erkannt, daß T-Wenden nicht so da Gelbe vom Ei sind. So wurde nun verkündet, daß bei zukünftigen Baumaßnahmen T-Wenden zu eingleisige Schleifen erweitert werden sollen, einzelne offenbar mit Hinterstellgleis.

Auch wurde bei dieser Gelegenheit die COVID19-Ausfälle im Fahrkartenverkauf thematisiert, die doch so Empfindlich sind, daß etliche Projekte auf Jahre zurückgestellt werden. Interessant ist aber, daß auf Fahrzeugbeschaffungen und Streckenausbauten nicht verzichtet werden soll – allerdings will man (entgegen dem restlichen Weltgeschehen) die Digitalisierung bei der MVG nun erstmal auf unbestimmte Zeit auf Eis legen. Nach Ansicht vom Vorstand ist es wichtiger, daß wenn die Nach-COVID19-Zeit anbricht, man als Verkehrsunternehmen für den zu erwartenden Fahrgastandrang gerüstet ist. (hä??? Digital ??? sollen Fahrgäste nun per Bits und Bytes verschickt werden ??? :mrgreen: )


Intern hört man auch, daß einzelne Hauptuntersuchungen in Zwischenuntersuchungen ausgeführt werden sollen, um etwas finanzielle Luft bis zu besseren Zeiten zu bekommen…
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Re: Münchner Tram im Bau

Beitrag von M73 »

Gerüchteweise wird verbreitet, daß wohl einige Baustellen der letzten 5 Jahre, die vor nicht allzu langer Zeit bereist saniert wurden, auf das erhöhte Verschleißverhalten der Variobahn zurückzuführen wäre. Besonders Kurven und Weichen würden dem nach beim Betrieb der Stadler-Kisten leiden.
Nachdem sich seit Jahren das Gerücht hartnäckig hält, daß die MVG die Wägen liebend gerne jemanden "unterschieben" :wink: möchte, könnte daran schon was dran sein...

:?: Ach ja - war ich jetzt nur Unaufmerksam oder habe ich die letzten Jahre schon nichts mehr von Variobahnverkäufen in der Republik gehört??? :mrgreen:
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Re: Münchner Tram im Bau

Beitrag von M73 »

Wie man hört, hat wohl die Stadtwerke/MVG den Bedarf für Betriebshofkapazitäten total verschlafen. Dieses wird dazu führen, wenn das nächste Lieferlos für Trambahnen mal da ist, etliche Fahrzeuge in de Nacht auf freier Strecke abgestellt werden müssen. Es sollen dann auf regulären Streckengleisen ohne Nachtlinienverkehr Garnituren abgestellt werden.

Ähnlich mager sieht es wohl auch im U-Bahn-Bereich aus. Immer wieder kommt es zu Problemen, daß eigentlich für den Bedarfsfall vorgesehen Abstell- und Wendeanlagen mit Standzügen blockiert sind.

Die doch gewaltigen Einbußen im Fahrkartenverkauf (COVID19 bedingt) macht die Sache nicht leichter. Mal sehen, was die Zukunft bringt.
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Sithis
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Re: Münchner Tram im Bau

Beitrag von Sithis »

Kann ja wohl nicht sein, daß München Berlin jetzt ernsthaft Wettbewerb um die beklopptesten Verkehrsplanungen macht :mrgreen: .
Ich meine, Betriebshöfe sollten schon sein...
In einem nicht mehr so wichtigen bzw. vornehmlich nur noch für historische Züge genutzten Hof(die ja drinnen sicher sind) standen einige Linienfahrzeuge(Tatra T6/B6) draußen. Irgendwann haben sich die Vandalen daran vergriffen.
Hat man in München nicht noch irgendeinen alten Betriebshof oder wurde - was ja leider in vielen Städten heute so ist - das Gelände verkauft?
Nun ja, du hast ja geschrieben, daß die Wagen wenigstens nachts bewacht werden. Ich gehe jetzt mal davon aus, daß dies auch beim Parken auf freier Strecke geschehen wird.
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Re: Münchner Tram im Bau

Beitrag von M73 »

Es gibt faktisch noch 3 aufgelassene Tram-Betriebshöfe, die noch in Städtischer Hand sind. Zwei davon hätten sogar noch eine Tramlinie vor der Haustüre.
Der ehemalige Betriebshof 3 ist Städteplanerisch bereits umgewidmet und Platt gemacht - als Wohnungsbaufläche für den Städtischen Mietwohnungsbetrieb.
Der ehemalige Betriebshof 5 an der Dachhauerstraße ist, nach etlichen Jahren Eigennutzung für die Stadtverwaltung, an diverse Auftragsfirmen der Stadt günstig vermietet (fast schon Protektion :wink: ). Die Gebäude sind alles Vorkriegs-/Nachkriegsware und nicht unbedingt für einen Modernen Trambetriebshof geeignet.
Und der Betriebshof 6 an der Hoffmannstr. liegt momentan weit, weit weg von einem Trambahngleis und wir durch die Müllabfuhr genutzt. Hierzu geistert aber immer wieder das Szenario durch die Gegend, daß man den Betriebshof mit der neuen Westtangente vielleicht wieder als Technischen Stützpunkt und Abstellmöglichkeit nutzen möchte. Die Hallen wären nach 50 Jahren Trambahnabstinenz alle noch nahezu unverändert vorhanden, Baulich in einem ordentlichem Zustand und wären auch Zukunftstauglich.

Fix dagegen ist, daß die baufällige und Denkmalgeschützte Hauptwerkstätte saniert wird (so müsste der Betriebshof 2 sich nur noch um den laufenden Wagenunterhalt kümmern). Und das alte, bereits jahrzehntelang brachliegende Gleislager der Hauptwerkstätte wird definitiv einem weiteren Betriebshof weichen. Blos leider viel, viel zu späht.


P.S. Kommando Zurück !!! Die Gebäude des Betriebshofs 5 gibt es mittler weile nicht mehr - dort ist jetzt nach Google-Maps-Bildern ein Kabellager.
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Re: Münchner Tram im Bau

Beitrag von M73 »

Eine Langzeitbaustelle, die den Trambetrieb in München hart trifft, ist die Fugensanierung des Sperrgeschoß-Bauwerk am Hauptbahnhof.
Ein Ausleger dieses Bauwerks verhindert nun den Trambahnbetrieb weit über die geplante Zeit hinaus. Wie man so hört, ist dort weniger das Technische der Bremsklotz, sondern reines Verwaltungsgeplänkel. Nach dem Gerücht sollen sich wohl die Stadtwerke und ein angrenzender Verkaufsbetrieb mit Direktzugang ins Sperrgeschoß fetzten, wer da wohl zuständig ist. Schließlich hatte die Stadt seinerzeit den Direktzugang forciert, da sonst ein größerer Aufgang an die Oberfläche nötig gewesen wäre und oben Zuwenig Platz dafür ist.
Die Stadt hatte wohl vor etwa 40 Jahren die Baukosten übernommen... Wer nun den Unterhalt zahlen soll, scheint demnach ungewiss...
Sicherlich hat der Einzelhandel dadurch auch Vorteile - aber für die Kosten fühlt er sich nicht zuständig :lol: Interessant, ob da was dran ist und wie es da weiter geht? Fakt ist definitiv: vorläufig rollen weiterhin die nächsten Monate keine Trambahnen über die Prielmayerstr.....
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