Eberswalder O-Bus gefährdet

Diskussionen über straßenbahnähnliche Systeme wie O-Bus und GLT-Fahrzeuge
AMA
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Re: Eberswalder O-Bus gefährdet

Beitrag von AMA » 12.11.2010 22:08

Sithis hat geschrieben: Stellt sich die Frage, wie weit so ein O-Bus dann kommt. Da es sich ja um einen Hilfsantrieb handelt, ist der Motor eher klein und der Kraftstofftank auch. Hätte er einen vollwertigen Dieselantrieb, bräuchte es auch keine E-Ausrüstung.
Er müsste zwar recht oft tanken bzw. zusätzlichen Kraftstoff mitführen, aber man käme durch die ganze Bundesrepublik.
Und wer soll jährlich 300 O-Busse bestellen? Ich wüßte nicht wer.
Das wäre ja der hypothetische Fall einer O-Bus-"Auferstehung" in Deutschland.

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Möckern-Peter
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Re: Eberswalder O-Bus gefährdet

Beitrag von Möckern-Peter » 12.11.2010 22:13

Ist der "Mannheim" eigtl. eine DÜWAG- oder eine LHB-Entwicklung?
Ich erinnere mich, einen LHB-Prospekt (zu allen Produkten) zu besitzen, in dem als Bild zum Straßenbahn-Bereich ein "Mannheim" in der Werkhalle steht. Und solche gingen ja nach Braunschweig.

Wenn jmd. einem anderen eine Lizenz gibt, will er ja da sicher an ansehnliches Sümmchen haben, das der andere auch auszugeben bereit sein muss. Immerhin verzichtet ja der Lizenzgeber auf die eigene Anfertigung. Begreiflich wäre es allenfalls, wenn man Kapazitäten und Aufträge nicht mehr vereinbaren kann (= überfordert ist). Aber solches ist ja sicher oft nur temporär.


Och, man käme mit dem kleinen Tank nicht nur durch die BRD. Da Diesel ja so gut wie ü'all habhaft ist, außer vielleicht auf Tonga (wo man eh ohne Schiff nicht hinkommt), wäre eine Weltreise auch durchführbar :lol:
Wenn alle Betriebe nur T6/KT4(t)/KT8 verwenden würden, wäre die Welt eintöniger. Schöner wäre sie trotzdem!

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Sithis
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Re: Eberswalder O-Bus gefährdet

Beitrag von Sithis » 12.11.2010 23:22

Also hier mal was zum Hilfsmotor der Eberswalder O-Busse:
www.obus-ew.de hat geschrieben: Das Fahrzeug ist mit einem Notfahraggregat ausgerüstet, wodurch der ÖAF Gräf & Stift NGE 152 M17-Obus kurze Strecken ohne Oberleitung befahren kann. Das Notfahraggregat wird durch einen VW-Dieselmotor angetrieben. Der VW-Dieselmotor ist ein wassergekühlter 4-Zylinder-Dieselmotor mit einer Leistung von 49,8 kW bei 4000 U/min. Der Dieselmotor treibt einen Drehstrom-Synchron-Generator an. Dieser erzeugt bei 4000 U/min 38 kW Gleichstrom mit einer Nennspannung von 400 V. Das Notfahraggregat ist im Nachläufer links und der Kraftstoffbehälter des Notfahraggregates rechts vor der 3. Achse angeordnet. Der Kraftstoffbehälter hat ein Fassungsvermögen von 42 l.
Ich möchte gerne mal sehen, wie man damit eine längere Strecke fährt :lol: . Ach ja, und der Bus wiegt 15,5 Tonnen :lol: . Wie hoch wird da wohl die Höchstgeschwindigkeit sein? Alter Witz: Welches Tier hat das Arschloch vorne? Die Auto-Schlange...
Ist der "Mannheim" eigtl. eine DÜWAG- oder eine LHB-Entwicklung?
Ich erinnere mich, einen LHB-Prospekt (zu allen Produkten) zu besitzen, in dem als Bild zum Straßenbahn-Bereich ein "Mannheim" in der Werkhalle steht. Und solche gingen ja nach Braunschweig.

Wenn jmd. einem anderen eine Lizenz gibt, will er ja da sicher an ansehnliches Sümmchen haben, das der andere auch auszugeben bereit sein muss. Immerhin verzichtet ja der Lizenzgeber auf die eigene Anfertigung. Begreiflich wäre es allenfalls, wenn man Kapazitäten und Aufträge nicht mehr vereinbaren kann (= überfordert ist). Aber solches ist ja sicher oft nur temporär.
Natürlich ist der Typ Mannheim eine Entwicklung von DÜWAG. Mannheim hat mit LHB ja nichts zu schaffen. Die LHB-Lizenzbauten des Typs Mannheim gingen an Braunschweig.

Sicher werden da Lizenzkosten fällig, nur dürften die Gewinne für LHB trotzdem noch hoch genug gewesen sein, um die Fahrzeuge zu bauen und zu liefern - sicher auch wegen lokaler Zuschüsse.
Abgesehen davon hatte T3D-Fan doch mal geschrieben, daß die Qualität der "originalen" DÜWAGs in Braunschweig besser sein soll als die der LHB-Nachbauten. So läßt sich eben auch der Preis drücken.

LHB selber hat wenig Fahrzeuge entwickelt(und heute gehören sie ja zu Alstom).
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Möckern-Peter
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Re: Eberswalder O-Bus gefährdet

Beitrag von Möckern-Peter » 13.11.2010 01:11

Viele "Diesel"lokomotiven sind ja im Grunde diesel-elektrische. Wo also der Diesel nicht die Lok, sondern einen E-Fahrmotor antreibt. Und gibt ja auch Kraftstoff-Generator, mit denen sich Strom erzeugen lässt, wenn kein E-Anschluss habhaft ist (auch Festwqiesen z.T.). So quasi also.
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koneggS
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Re: Eberswalder O-Bus gefährdet

Beitrag von koneggS » 13.11.2010 09:45

So viele Lokomotiven sind das auch nicht ;-)
Zu DDR-Zeiten gab es nur die Taigatrommel und die Ludmilla, in den Altbundesländern bis auf Prototypen keine. Erst heute kommt man wieder auf den Geschmack der Dieselelektrik (in Deutschland Bombardier & Siemens), wobei immer noch dieselhydraulische Fahrzeuge gefertigt werden (Triebwagen, Vossloh/MaK, Voith Maxima/Gravita...)
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B8001
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Re: Eberswalder O-Bus gefährdet

Beitrag von B8001 » 13.11.2010 19:20

Hi,

da ist ja einiges zusammen gekommen.

Und ich glaube auch nicht wirklich dran. Das der O-Bus nochmal groß in Mode kommen wird. Selbst in Leipzig wurde die Planungen dafür schnell wieder aufgeben.

Da wie beschrieben ein O-Bus nur ein besserer Dieselbus ist. Er mag zwar leiser sein. Wobei die neueren Dieselbusgenerationen auch recht leise gworden sind.

Dennoch klapperkisten sind es leider alle, zumindest wenn die Fahrzeuge mal zwei bis drei Jahre auf den Buckel haben.

Und jeder der meint, wenn die Kraftstoff preise nach oben gehen, würden die O-Busse wieder wie Pilze aus den Bodenkeimen, der täuscht.
Denn ein O-Bus fährt unter einer Kupferfahrleitung, welche aber meist noch Zusätze in sich trägt und der reine Kupfer ist zum Teil seltener als unser Rohöl.

Und die Industrie konzentriert sich derzeit auch mehr auf leistungstarke Batterien. Solche werden schon jetzt in etlichen Hybridbussen verbaut. Diese lassen die Busse einige Kilometer ohne den Dieselhilfsmotoer auskommen.

Es gibt aber auch Überlegungen, dass der Bus später seinen Fahrstrom induktiv sich aus den Boden holt. Ähnlich wie beim neuen Primove System von Bombardier. Wobei das System auf der Schiene bei Weichenfahrten leider noch nicht ohne weiteres läuft und man diese Bereiche Stromlos befahren muss. Deshalb brauch man da auch Stromspeicher auf den Fahrzeug. Deshalb kann man das besagte System doch nicht so einfach bei alten Fahrzeugen inegieren.

Ich selber gehe aber davon aus, das es noch einige Zeit dauert, bis eine der Sachen wirklich Marktreif ist und so lange wird der O-Bus auch noch eine Zukunft haben.

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Re: Eberswalder O-Bus gefährdet

Beitrag von 24V » 11.12.2010 19:30

koneggS hat geschrieben:So viele Lokomotiven sind das auch nicht ;-)
Zu DDR-Zeiten gab es nur die Taigatrommel und die Ludmilla, in den Altbundesländern bis auf Prototypen keine. Erst heute kommt man wieder auf den Geschmack der Dieselelektrik (in Deutschland Bombardier & Siemens), wobei immer noch dieselhydraulische Fahrzeuge gefertigt werden (Triebwagen, Vossloh/MaK, Voith Maxima/Gravita...)
Ja es gab z. B. auch die V75 ( 107) , gedacht zum Rangieren auf dem Leipziger Hbf, gebaut von CKD, aus einer größeren Serie 20 Stück für die DR. Und die Ludmillas in allen ihren Baureihen gab es zu Hunderten.

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koneggS
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Re: Eberswalder O-Bus gefährdet

Beitrag von koneggS » 12.12.2010 02:32

Wobei dir V75 nach recht kurzer Einsatzzeit bereits wieder Geschichte war. Im Nachbarland sieht man diese Fahrzeuge hingegen noch recht häufig.
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Sithis
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Re: Eberswalder O-Bus gefährdet

Beitrag von Sithis » 27.06.2011 22:11

Ich war heute mal wieder zu Besuch in Eberswalde. Die neuen O-Busse sind schon nicht mehr aus dem Stadtbild wegzudenken, auch wenn noch viele der alten unterwegs sind. Meiner Ansicht nach sind die neuen Fahrzeuge schon ein echter Gewinn für den Betrieb. Gerade bei den heute herrschenden Temperaturen mit gnadenlos brennender Sonne ist die Klimaanlage ein Segen, in den MAN kannste die Luft da schon fast schneiden.
Vier MAN standen abgestellt auf dem Betriebshof, vielleicht schon fertig für den Verkauf.

Die Trollinos haben nur wenige Nachteile: Einmal ein seeeehr nerviges Türschließsignal(lautes Piepen) und für Filmer von Bedeutung die flackernden Matrix-Anzeigen.
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Re: Eberswalder O-Bus gefährdet

Beitrag von T6A2mod » 28.06.2011 01:23

Oja, die Matrixanzeigen und die Türschließung! Ich dachte nach meinem letzten Eberswalde-Besuch ich habe Tinitus, so haben die Ohren weh getan und das Piepen ging auch kaum aus den Ohren. Ich habe die Matrixanzeigen versucht zu fotografieren und von der Linie 861 zwei vernünftige Bilder hinbekommen. Mit einer Anzeige der Linie 862 hat es nicht geklappt.

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Re: Eberswalder O-Bus gefährdet

Beitrag von Möckern-Peter » 28.06.2011 01:27

Und warum machen die LED nun eigtl. solches Geflimmer?

Tinitius? Noch "deutlicher" als im T6A5 Prag??
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Re: Eberswalder O-Bus gefährdet

Beitrag von Sithis » 28.06.2011 01:50

Flimmern? Machen LEDs so, weiß nicht genau, warum. Vielleicht was für M73...man sieht es nur auf Foto und Video, sonst nicht. Siehe auch:
[youtube-hd][/youtube-hd]

Gepiepe: Ich würde es gefühlt tatsächlich als noch etwas nerviger als die Prager T6A5 einordnen. Da ist das Tröten der MAN doch angenehmer. Meinetwegen ginge es auch ohne...

Und leider haben die Kameras auch nicht den Vandalismus im Heck verhindern können :evil: .
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Re: Eberswalder O-Bus gefährdet

Beitrag von Möckern-Peter » 28.06.2011 02:15

Das Phänomen ist ja allg. bekannt.
Bei Foto sage ich mal, das Objektiv, das ja nur einen "Klick" - also einen Moment - abbildet, mag zu lange offen sein, und die Veränderung am Gegenstand (Anzeige) bewirkt dann Unschärfe.
Das Auge (wenn es ständig hinguckt), sieht keinen Moment, sondern einen "Film", stellt sich also auf Bewegung ein.
Ein Video sollte das auch können, da es ja filmt - offenbar aber nicht.
Beim persönlichen Hinschauen hat man - aber nur manchmal, die Fotos misslingen aber fast immer :-( - den Eindruck, als ob die Zeilen mit den Punkten (also die waagerechten Teile der Buchstaben) "schwimmen", flackern o.ä. Ist es eine nichtkorrekte Spannungsversorgung? Ich stelle mal die These auf: Etwas, und da ist Bordspannung eine Möglichkeit, die keinen Anspruch auf Richtigkeit erhebt; IRGENDetwas ist nicht so konstant, wie es sein müsste. Und dieses Irgendetwas bringt dann die Lämpchen - denn es sind klitzekleine Lämpchen - aus dem "Konzept", ggf. auch "nur" in der Helligkeit der Millisekunden. Fotografiert man dann Hundertstel Sekunden, ist das laaange und das Foto bildet mehrere Zustände auf einem Bild ab = es scheint verwackelt.
Was da aber unkonstant ist, weiß ich nicht.
Vom Fahrgaststandpunkt ohne Fotoapparat allerdings ist es seit Blechtafel und Rollband die beste Beschriftung seit langem, nachdem es so kläglichen unleserlichen Mist gab, dass man in Basel schon wieder anfing, zusätzliche Pappschilder in's Frontfenster zu stellen...
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Re: Eberswalder O-Bus gefährdet

Beitrag von M73 » 28.06.2011 11:38

Flimmern? Machen LEDs so, weiß nicht genau, warum. Vielleicht was für M73...
Das hatten wir schon mal:
http://www.strassenbahnforum.de/viewtop ... 499#p15499
Ich freue mich, wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue, regnet es auch .
(Karl Valentin, Münchner Volksschauspieler und Humorist)

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Re: Eberswalder O-Bus gefährdet

Beitrag von Sithis » 25.04.2012 15:47

Nun ist es also soweit, der erste ehemalige Eberswalder O-Bus dreht seine Runden in Budapest, derzeit noch auf Probe. Sogar schon im roten Lack der Budapester O-Busse!



Übrigens soll angeblich im Tausch ein Ikarus 280T aus Budapest nach Eberswalde gehen. Da Eberswalde bekanntlich keinen der eigens an den Betrieb gelieferten 280T aufgehoben hat, besser als gar nichts.
Stellt sich nur die Frage, ob man irgendwann auch einen MAN-O-Bus zurückerhält, wenn alle nach Budapest gehen...auf ewig fahren die dort sicher auch nicht.
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